„Ich verkaufe kein Material und keine Bauleistung.
Ich verdiene nichts an Ihrer Entscheidung."
Die teuersten Fehler im Innenausbau sieht man nicht. Sie verschwinden hinter der Platte und tauchen drei Jahre später als Schimmel wieder auf. Deshalb komme ich genau dann, wenn es noch etwas zu retten gibt — nicht danach.
Welcher Dämmstoff, welche Folie, welcher Aufbau? Wir klären es, bevor Sie für 4.000 € das Falsche im Baumarkt kaufen.
Fehler hier kosten Sie Geld — sofort.Die Luftdichtheitsebene. Überlappungen, Anschlüsse, Durchdringungen, Manschetten. Der letzte Moment, in dem man alles noch sieht.
Fehler hier kosten Sie das Haus — in 3 Jahren.Untergrund, Spachtelqualität, Q-Stufe. Damit Sie im Streiflicht nicht sehen, was Sie nie wieder loswerden.
Fehler hier kosten Sie Nerven — täglich.Wer selbst dämmt, bekommt die Materialkosten gefördert — aber nur, wenn ein Fachmann die fachgerechte Ausführung und die Materialkosten schriftlich bestätigt. Ohne diese Bestätigung: kein einziger Cent. Die meisten Bauherren erfahren das erst, wenn es zu spät ist.
Wir legen den Dämmaufbau von Anfang an so aus, dass er die Förderkriterien erfüllt. Nachträglich geht das nicht mehr.
Ich prüfe an den drei Stopp-Punkten und halte fest, was verbaut wurde — mit Fotos, Maßen und Materialnachweis.
Gemeinsam mit einem gelisteten Energieeffizienz-Experten geht die Bestätigung raus. Der Zuschuss kommt auf Ihr Konto.
Der Zuschuss ist höher als mein Honorar — und die 3.000 bis 4.000 € Lohnkosten, die Sie durch die Eigenleistung sparen, sind darin noch gar nicht enthalten. Förderhöhe im Einzelfall abhängig vom Programm und vom Gebäude — das prüfen wir im Erstgespräch gemeinsam.
Und Sie wissen vorher, was es kostet. Alle Preise inkl. MwSt., Anfahrt im Umkreis von 50 km inklusive.
Über viele Jahre habe ich Materialien verglichen, Werkzeuge getestet und Arbeitsweisen ausprobiert — immer mit derselben Frage: „Geht es noch besser?" Nicht komplizierter. Nicht teurer. Besser.
Von dieser Erfahrung profitieren heute meine Kunden. Sie müssen nicht jahrelang experimentieren oder teure Fehler selbst machen. Ich zeige Ihnen, was sich in der Praxis bewährt hat — und worauf es wirklich ankommt.
Mein Ziel ist nicht, dass Sie mich brauchen. Mein Ziel ist, dass Sie nach jedem Termin nicht nur einen Arbeitsschritt erledigt haben, sondern verstehen, warum er genau so ausgeführt wird. Denn nur wer versteht, was er tut, trifft dauerhaft gute Entscheidungen.
Nein — und das ist Absicht. Ich führe grundsätzlich keine Bauleistungen aus. Genau deshalb können Sie mir vertrauen: Ich empfehle Ihnen nichts, an dem ich mitverdiene, und ich rede Ihnen keine Arbeit ein, die ich hinterher selbst abrechne. Aber ich zeige es Ihnen so, dass Sie es können — und ich komme wieder, bevor Sie zumachen.
Beim Trockenbau liegen die Lohnkosten bei 18–35 € pro Quadratmeter. Bei 120 m² Dachgeschoss sind das schnell 3.000 bis 4.000 €, die Sie selbst verdienen können. Ein Baustellen-Check kostet 290 €. Die Frage ist nicht, ob es sich lohnt — die Frage ist, ob Sie es richtig machen.
Die meisten Bauherren wissen es nicht: Helfer — Freunde, Verwandte, Nachbarn, egal ob bezahlt oder nicht — müssen binnen einer Woche bei der BG BAU gemeldet werden. Wer das versäumt, riskiert bis zu 2.500 € Bußgeld. Und Ihre Privathaftpflicht deckt Bauhelferschäden in der Regel nicht. Der Beitrag liegt bei etwa 100–250 €. Das bespreche ich mit Ihnen im Erstgespräch — kostenlos.
Ja — aber nur für das Material, und nur wenn ein Fachmann die fachgerechte Ausführung und die Materialkosten bestätigt. Ohne diese Bestätigung gibt es kein Geld. Genau dafür arbeite ich mit einem gelisteten Energieeffizienz-Experten zusammen.
15 Minuten am Telefon. Sie schildern, wo Sie stehen — ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann. Wenn nicht, sage ich Ihnen das auch.
Oder laden Sie sich vorab meine Checkliste herunter:
„Die 12 teuersten Fehler bei Trockenbau in Eigenleistung" — kostenloses PDF